Tötungsdelikt in Obermenzing: Polizei weitet Fahndung aus

Die Soko "Mira" ermittelt weiter im Umfeld des Opfers und weitet die Fahndung auf Serbien und Kroatien aus. Eine heiße Spur zum mutmaßlichen Täter gibt es nach wie vor nicht.
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Spurensicherer im Haus der Getöteten. Die Polizei hat die Fahndung nun ausgeweitet.
Spurensicherer im Haus der Getöteten. Die Polizei hat die Fahndung nun ausgeweitet. © Daniel von Loeper

München - Wer hat Mira K. getötet? Die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt nach wie vor mit der Soko "Mira", um genau diese Frage zu klären und den Täter zu finden. Rund 15 Hinweise sind bei der Polizei eingegangen.

Die 66-Jährige wurde Opfer eines Gewaltverbrechens.
Die 66-Jährige wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. © ho

Weil sich bislang darunter aber keine heiße Spur ergeben hat, weiten die Fahnder die Suche nun aus. Mira K. hatte ihre Zimmer vor allem an Personen aus dem östlichen Europa vermietet. K. stammte selbst aus Serbien. Die Beamten fahnden nun daher auch mit Plakaten in Serbien -  womöglich gibt es dort Personen, die ebenfalls bei Mira K. gewohnt haben und Hinweise geben können.

Getötete Mira K.: Hohe Belohnung ausgelobt

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat das Landeskriminalamt zudem eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.

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Die Leiche von Mira K. war am 27. Dezember in ihrem Haus in Obermenzing entdeckt worden. Die anschließende Obduktion ergab, dass die Frau gewaltsam ums Leben gekommen war.

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