Thomas Böning: Er soll das IT-Chaos der Stadt stoppen

Stadtrat wählt Thomas Böning (55) gegen die Stimmen der Opposition zum neuen Referenten.
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Der neue Mann: Thomas Böning wird Referent.
Michael Nagy Der neue Mann: Thomas Böning wird Referent.

München - Eine einfache Aufgabe ist es sicher nicht. Immer wieder gab es in den vergangenen Jahren Aufregung um die städtische IT. Sowohl Rathaus-intern, als auch in den Bürgerbüros, wo es die Münchner direkt betrifft, hakte es. Jetzt ist ein Posten geschaffen für einen Mann, der die Probleme beheben soll. Gestern wählte der Stadtrat Thomas Böning zum neuen IT-Referenten, also ins Amt eines städtischen Ministers.

Wie berichtet, hatten sich CSU und SPD etwas überraschend auf die Personalie geeinigt, nachdem intern in der ersten Vorstellungsrunde auch andere Kandidaten als überzeugen gegolten hatten. Auch gestern im Stadtrat sprach sich die Opposition für einen jüngeren Kandidaten aus.

Böning war zuletzt bei einem IT-Dienstleister in Karlsruhe tätig. Er habe "vollumfänglich überzeugt", schwärmte CSU-Stadträtin Kristina Frank gestern.

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