SWM erwägen günstigere Preise für Kurzschwimmer

Auf einen Antrag der Fraktion ÖDP/Freie Wähler hin prüfen die Stadtwerke München nun eine Einführung von Kurzschwimmpreisen.
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Für Kurzschwimmer könnte es wie hier im Westbad bald besondere Tarife geben. (Archivbild)
Für Kurzschwimmer könnte es wie hier im Westbad bald besondere Tarife geben. (Archivbild) © SWM/Götzfried

München - Drei Stunden darf man aktuell in den Münchner Hallenbädern schwimmen - eine Badezeit, die vielen Berufstätigen völlig genügt. Nach einem entsprechenden Antrag prüft die SWM nun, ob man dauerhafte Kurzschwimmpreise im Westbad einführen soll.

Bereits im Januar vergangenen Jahres forderte die Rathaus-Fraktion ÖDP/Freie Wähler in einem Antrag, dass im Westbad auch tagsüber zeitlich begrenzte Tarife zu den Früh- bzw. Spätschwimmer-Konditionen angeboten werden.

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Die Stadtwerke München (SWM) teilten nun mit , dass der Normalpreis im Westbad Pandemie-bedingt bereits auf sechs Euro angepasst und die Badezeit in allen Hallenbädern auf drei Stunden begrenzt wurde. Für Berufstätige, die vor der Arbeit schnell ein paar Bahnen ziehen wollen, sind drei Stunden oft mehr als genug. 

Um dieser Gruppe auch nach der Corona-Zeit gerecht zu werden, prüfen die SWM nun aktuell die Einführung von Kurzschwimmpreisen - die würden dann aber natürlich nicht nur für das Westbad gelten.

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