Streiks zur Wiesn? - "Das werden sie nicht tun"

"Die Wiesn sollen die außen vor lassen.“ - Festleitung und Wirte kritisieren den möglichen Streik bei U-Bahnen, Bussen und Tram während des Oktoberfestes. Sreikaktionen würden erst kurz vorher angekündigt werden.
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Der Streik im Nahverkehr hat in München zeitweise für Störungen gesorgt. Jetzt prüft Augsburg die Rechtmäßigkeit eines Nahverkehrsstreiks
dpa Der Streik im Nahverkehr hat in München zeitweise für Störungen gesorgt. Jetzt prüft Augsburg die Rechtmäßigkeit eines Nahverkehrsstreiks

MÜNCHEN - "Die Wiesn sollen die außen vor lassen.“ - Festleitung und Wirte kritisieren den möglichen Streik bei U-Bahnen, Bussen und Tram während des Oktoberfestes. Sreikaktionen würden erst kurz vorher angekündigt werden.

Oktoberfestchefin Gabriele Weishäupl hat die Streikankündigung des Deutschen Beamtenbundes (DBB Tarifunion) im kommunalen Nahverkehr zur Wiesn kritisiert. Der Aufruf zum Arbeitskampf während des Oktoberfestes sei ungeheuerlich, sagte Weishäupl dem Hörfunksender Antenne Bayern. „Das wird nicht die Sympathie in der Bevölkerung wecken für die Anliegen der Lokführer.“

Weishäupl ist allerdings optimistisch, dass die Pläne nicht umgesetzt werden. „Dieses Weltereignis mit einem Streik zu belasten, das wird die Gewerkschaft nicht tun.“

Wirtesprecher Toni Roiderer rief am Donnerstag beim traditionellen Pressrundgang erneut dazu auf, von den Streiks während des größten Volksfestes der Welt abzusehen. „Die Wiesn sollen die außen vor lassen.“ (dpa)

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