Wohnhausbrand: Feuerwehr muss 18 Bewohner retten

In einem Großraumrettungswagen werden die Anwohner untergebracht – die Feuerwehr muss das Haus aufwendig lüften.
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Der Rauch war im gesamten Gebäude verteilt.
Thomas Gaulke 7 Der Rauch war im gesamten Gebäude verteilt.
Das Feuer selber konnte nach gut 30 Minuten gelöscht werde.
Thomas Gaulke 7 Das Feuer selber konnte nach gut 30 Minuten gelöscht werde.
Insgesamt 18 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden.
Thomas Gaulke 7 Insgesamt 18 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden.
Für sie stand ein Großraumrettungswagen bereit.
Thomas Gaulke 7 Für sie stand ein Großraumrettungswagen bereit.
Im Einsatz waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr.
Thomas Gaulke 7 Im Einsatz waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr.
Zur Ursache ermittelt die Polizei.
Thomas Gaulke 7 Zur Ursache ermittelt die Polizei.
07.10.21
Ottobrunner Straße, München
Brand in Wohn- und Geschäftshaus
Foto: Thomas Gaulke, 81669 München; Tel: 0172/8606334
Thomas Gaulke 7 07.10.21 Ottobrunner Straße, München Brand in Wohn- und Geschäftshaus Foto: Thomas Gaulke, 81669 München; Tel: 0172/8606334

Ramersdorf - Beim Brand in einem fünfstöckigen Wohn- und Geschäftshaus in der Ottobrunner Straße mussten am frühen Donnerstagmorgen mehrere Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Der Rauch war in die oberen Stockwerke des Gebäudes gezogen.

Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Perlach waren vor Ort und konnten das Feuer nach gut einer halben Stunde löschen. Insgesamt 18 Anwohner mussten in einem Großraumrettungswagen versorgt werden. Dieser diente zudem als Sammelpunkt und "Aufwärmstube" für die Anwohner.

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Starke Rauchentwicklung - 18 Bewohner in Sicherheit gebracht

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der damit verbundenen Rauchausbreitung mussten 17 Wohnungen von der Feuerwehr kontrolliert und entraucht werden. Zusätzlich hatte in einem direkt angebauten, aber nicht vom Brand betroffenen Gebäudeteil die Sprinkleranlage ausgelöst und einen größeren Wasserschaden verursacht.

Das Wasser wurde im Anschluss an die Löschmaßnahmen von der Feuerwehr mit mehreren Wassersaugern beseitigt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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