Wegen Spielzeugwaffe: Großeinsatz in MVG-Bus

Ein vermeintlich bewaffneter Mann hat in einem Münchner Bus einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Beamten stoppten den Bus in Nymphenburg.
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Ein junger Mann wird in einem Bus mit einer Pistole gesichtet. Die Münchner Polizei stoppt einen Bus. (Symbolbild)
Ein junger Mann wird in einem Bus mit einer Pistole gesichtet. Die Münchner Polizei stoppt einen Bus. (Symbolbild) © imago/Die Videomanufaktur

Nymphenburg – Großeinsatz für die Münchner Polizei am Sonntag in Nymphenburg: In einem Bus war ein junger Mann mit einer Pistole auf dem Schoß gesichtet worden. 

Mehrere Einsatzkräfte der Polizei rückten daraufhin wegen des vermeintlich bewaffneten Fahrgastes in einem MVG-Bus aus. Wie die Polizei meldet, sei am Sonntag gegen 19.15 Uhr ein entsprechender Hinweis in der Leitstelle eingegangen. Eine männliche Person sei in einem Bus der Linie 51 mit einer Pistole auf dem Schoß gesehen worden. 

13-Jähriger mit Spielzeug-Pistole in Münchner Bus unterwegs

Mehrere Einsatzkräfte der Polizei rückten daraufhin aus.  An der Kreuzung Wotanstraße Ecke Herthastraße stoppten die Beamten den Bus. In dem Bus fanden die Polizisten tatsächlich eine Waffe. Allerdings handelte es sich dabei um die Spielzeugpistole eines 13-jährigen Münchners. In seinem Rucksack habe er eine weitere Spielzeugpistole gehabt, so die Polizei. 

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Der Schüler musste zur weiteren polizeilichen Sachbearbeitung auf die Wache und wurde dann in die Obhut seiner Eltern übergeben. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. 

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