Vorschläge für Bayernkaserne: Wie soll das Viertel mal heißen?

Bis 31. Juli dürfen Bürger für das neue Quartier Vorschläge einreichen. Es gibt auch Gewinne.
| Irene Kleber
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So soll es künftig auf dem Gelände der Bayernkaserne aussehen.
So soll es künftig auf dem Gelände der Bayernkaserne aussehen. © privat

Freimann - Freimanner Stern" ist mal genannt worden, "BayKa" oder "Heidemannpark". Aber das sind nur erste Ideen.

Ab sofort dürfen alle Münchner (ab 18) Vorschläge machen, wie das Areal der Bayernkaserne in Freimann mal heißen soll, wenn es zum neuen Wohnviertel bebaut sein wird. 5.500 Wohnungen sollen da mal entstehen, für 15.000 Menschen. Für die drei besten Vorschläge gibt's Preise im Wert von 1.000 Euro.

Wie soll die Bayernkaserne künftig heißen?

Der Startschuss zur Namenssuche ist am Mittwoch in der Bürgerversammlung des Stadtbezirks Schwabing-Freimann gefallen, Bezirksausschuss-Chef Patric Wolf (CSU) hat nun auch eine Sammel-Urne für Vorschläge bereitgestellt.

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Der Name des neuen Viertels darf maximal 22 Zeichen haben (mit Leerzeichen). Pro Person kann ein Vorschlag eingereicht werden - per E-Mail an: name.bayernkaserne@muenchen.de oder per Post an: Landeshauptstadt München, Direktorium, Geschäftsstelle Mitte, Stichwort Name Bayernkaserne, Tal 13, 80331 München. Einsendeschluss: 31. Juli. Nach einer Vorauswahl dürfen zunächst wieder die Münchner abstimmen. Die endgültige Entscheidung trifft der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann im November. 


Mehr Infos: www.muenchen.de

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