Ude besucht hungerstreikende Asylbewerber

Die Lage am Rindermarkt: Donnerstagmittag ist Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zu Besuch im Behandlungszelt und redet mit den Menschen vor Ort.
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Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) geht am 27.06.2013 über den Rindermarkt.
dpa 4 Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) geht am 27.06.2013 über den Rindermarkt.
Flüchtlinge protestieren am Rindermarkt mit einem Hungerstreik für die Anerkennung ihrer Asylanträge.
dpa 4 Flüchtlinge protestieren am Rindermarkt mit einem Hungerstreik für die Anerkennung ihrer Asylanträge.
Hungerstreikende sind am 27.06.2013 in München vor dem Lager mit etwa 70 Menschen zu sehen, die ohne zu essen und seit drei Tagen auch ohne zu trinken für die Anerkennung ihrer Asylanträge kämpfen.
dpa 4 Hungerstreikende sind am 27.06.2013 in München vor dem Lager mit etwa 70 Menschen zu sehen, die ohne zu essen und seit drei Tagen auch ohne zu trinken für die Anerkennung ihrer Asylanträge kämpfen.
Hungerstreikende sind am 27.06.2013 in München vor dem Lager mit etwa 70 Menschen zu sehen, die ohne zu essen und seit drei Tagen auch ohne zu trinken für die Anerkennung ihrer Asylanträge kämpfen.
dpa 4 Hungerstreikende sind am 27.06.2013 in München vor dem Lager mit etwa 70 Menschen zu sehen, die ohne zu essen und seit drei Tagen auch ohne zu trinken für die Anerkennung ihrer Asylanträge kämpfen.

Die Lage am Rindermarkt ist weiter kritisch: Allein in der Nacht zum Donnerstag wurden 13 Hungerstreikende in Kliniken gebracht. Donnerstagmittag ist der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zu Besuch im Behandlungszelt und redet mit den Menschen vor Ort.

Altstadt - Rund um das Camp der Hungestreikenden am Rindermarkt ist viel los: Oberbürgermeister Christian Ude besuchte am Donnerstagmittag die Asylbewerber und die zahlreichen Münchner, die sich ein Bild von der Lage in der Innenstadt machen wollten.

Ude teilte mit, dass das Camp derzeit als politische Versammlung gelte und daher unter Auflagen geduldet werde. Laut der Münchner Polizei, die derzeit noch mit zwei Streifen am Rindermarkt vertreten ist, ist derzeit keine Räumung geplant.

Abends zuvor war die Polizei mit einer Einsatzhundertschaft angerückt um linke und rechte Gruppen zu trennen. Eine Eskalation der Situation konnte verhindert werden, es blieb bei Beschimpfungen. Zu Festnahmen kam es nicht.

 

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