Traunsteiner Straße in München: Bauarbeiter in Baugrube verschüttet!

Horror-Szenario auf dem Bau: In der Traunsteiner Straße ist am Donnerstagvormittag die Seitenwand einer Baugrube eingestürzt und hat einen Bauarbeiter unter sich begraben.
| AZ/rah
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Rund zwei Dutzend Rettungskräfte halfen zusammen, um den Bauarbeiter aus der Baugrube zu befreien - die Bilder der dramatischen Rettung am Donnerstag.
Gaulke 17 Rund zwei Dutzend Rettungskräfte halfen zusammen, um den Bauarbeiter aus der Baugrube zu befreien - die Bilder der dramatischen Rettung am Donnerstag.
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Giesing – In einer dramatischen Rettungsaktion haben Feuerwehrmänner einen Arbeiter auf einer Baustelle an der Traunsteiner Straße vor einem schrecklichen Tod bewahrt. Der Mann befand sich in etwa sechs Metern Tiefe neben einer Stützwand. Gegen 10.15 Uhr gaben die massiven Holzbretter nach. Ein Gemisch aus Erde und Kies ergoss sich in die Grube. Der Arbeiter hatte keine Chance zu entkommen.

Ein Kollege setzte sofort einen Notruf ab. Anschließend versuchte er, den 40-Jährigen mit einem Minibagger frei zu schaufeln, jedoch rutschte immer wieder Geröll nach.

Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten um den Verletzten eine Schalung, um ein weiteres Nachrutschen des Erdreichs zu verhindern. Schließlich konnten sie den Oberkörper des Bauarbeiters freilegen. Erst jetzt war ein Notarztteam in der Lage, den Patienten zu versorgen. Währenddessen wurde die Schalung immer weiter in den Boden gegraben, um nach und nach die Füße frei zu bekommen. Nach 45 schier endlosen Minuten war der Mann schließlich gerettet.

Lesen Sie hier: Plötzlich brach der Boden ein - Bauarbeiter stürzen vier Meter tief

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