Supermarktbrand im Hasenbergl – Hoher Sachschaden

Wegen eines Brandes in einem Supermarkt muss die Feuerwehr am Samstag in den frühen Morgenstunden ausrücken. Es entsteht ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.
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Im Hasenbergl hat es am Samstagmorgen in einem Supermarkt gebrannt. (Symbolbild)
Im Hasenbergl hat es am Samstagmorgen in einem Supermarkt gebrannt. (Symbolbild) © Marcel Kusch/dpa/Illustration

München - Ein Blick auf den Überwachungsmonitor hat am frühen Samstagmorgen möglicherweise einen Großbrand im Hasenbergl verhindert. Wie die Feuerwehr berichtet, bemerkte ein Supermarktbetreiber gegen 6.30 Uhr, dass auf seiner Überwachungskamera kein Bild mehr zu erkennen war. Daraufhin verständigte er einen Mitarbeiter, der sich sofort auf den Weg zum Supermarkt machte, um die Situation zu prüfen.

Supermarktbetreiber muss sämtliche Verkaufswaren entsorgen

Schon beim Öffnen der Eingangstüre quoll dem Angestellten dichter Rauch entgegen, woraufhin er unverzüglich die Feuerwehr alarmierte. Die eingetroffenen Einsatzkräfte machten einen Regalbrand im Verkaufsbereich als Rauchquelle aus. Unter Atemschutz betraten die Feuerwehrleute den Supermarkt und konnten die Flammen relativ schnell löschen. Anschließend musste der gesamte Markt mit einem Hochleistungslüfter entraucht werden.

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Durch den dichten Rauch ist der Supermarktbetreiber nun gezwungen, sämtliche Verkaufswaren zu entsorgen. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt und Teil der polizeilichen Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf etwa 150.000 Euro beziffert. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

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