Stadträte fordern Zuschuss fürs Ledigenheim

Das Sozialreferat soll auf Antrag von SPD- und Grünen-Stadträten prüfen, ob und in welcher Höhe das Ledigenheim einen Zuschuss bekommen kann.
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Das Ledigenheim in der Bergmannstraße.
Wikipedia/O DM Das Ledigenheim in der Bergmannstraße.

Schwanthalerhöhe - Das Ledigenwohnheim in München kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Idee war eine sehr erfolgreiche und bleibt es auch aktuell. Das Wohnheim bietet bezahlbaren Wohnraum für alleinstehende Männer.

Jetzt steht für das Ledigenwohnheim in der Bergmannstraße eine Sanierung an. Die SPD-Stadtratsfraktion will den Verein bei diesen Maßnahmen unterstützen. Das Haus in der Bergmannstraße 35 gibt es bereits seit 1927.

Die 382 möblierten Zimmer mit jeweils zirka sieben Quadratmeter sind alle belegt. Auf der Warteliste stehen immer zwischen 30 bis 50 neue Interessenten. Bei den Bewohnern handelt es sich zum Beispiel um Rentner, Angestellte und Leiharbeiter.

Der seit 100 Jahren bestehende Verein finanziert bis dato alle Reparaturen aus den eingenommenen Mieten. Um den Verein finanziell etwas zu entlasten, wollen Stadträte von SPD und Grünen vom Sozialreferat wissen, inwieweit und in welcher Höhe ein Zuschuss zum Sanieren möglich ist.

Mit diesen Geldern soll es möglich sein, die Erfolgsgeschichte des Ledigenwohnheim München e. V. weiterzuschreiben.

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