Schellingstraße: Vermeintliche Schüsse lösen großen Polizeieinsatz aus

Mit voller Schutzmontur war die Polizei am Samstag in der Maxvorstadt in der Schellingstraße aktiv. Die gemeldeten Schüsse gab es dort jedoch nicht.
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Ein Polizeibeamter in Schutzkleidung.
Ein Polizeibeamter in Schutzkleidung. © Fredrik von Erichsen/dpa

Maxvorstadt - Martialisch aussehende Polizisten mit Maschinenpistolen und kugelsicheren Westen und Helmen: Wer am Samstagabend in der Schellingstraße unterwegs war, der musste angesichts dieser Szenen mit Schlimmen rechnen.

Mehr als zehn Streifen waren dort im Einsatz - und die Beamten hatten die "ihnen zur Verfügung gestellte Schutzausrüstung" an, wie es von der Polizei heißt.

Schüsse in der Schellingstraße gemeldet

Grund des Einsatzes: Eine Anruferin hatte per Notruf von Schüssen berichtet, auch Mündungsblitze wollte die Frau gesehen haben. Eine sogenannte "unklare Lage" also für die Polizei.

Doch die Absuche des Bereichs brachte dann keinerlei Hinweise auf eine Gefahr. Deswegen wurde nach gut einer halben Stunde vom Leiter vor Ort entschieden, den Einsatz zu beenden.

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Nach derzeitigem Stand werden pyrotechnische Gegenstände als Ursache für die Knallgeräusche vermutet.

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