Reichlich Finderlohn: Frauen geben mehrere tausend Euro bei der Polizei ab

In der Blodigstraße machen zwei Münchnerinnen eine überraschende Entdeckung: In dem auf dem Boden liegenden Briefkuvert stecken mehrere tausend Euro in Scheinen.
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Die  ehrlichen Finderinnen gaben das Bargeld bei der Polizeiinspektion 43 im Olympiapark ab.  (Symbolbild)
Die ehrlichen Finderinnen gaben das Bargeld bei der Polizeiinspektion 43 im Olympiapark ab. (Symbolbild) © imago images/Jan Huebner

Hasenbergl - Die beiden Frauen erwartet  ein Finderlohn von drei Prozent des Geldbetrags: Am Donnerstagmittag haben zwei Münchnerinnen - 19 und 21 Jahre alt - in der Blodigstraße ein auf dem Boden liegendes Briefkuvert entdeckt und geöffnet.

In dem Umschlag befanden sich nach Angaben der Polizei mehrere tausend Euro Bargeld in Scheinen.

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Bargeldfund: 26-jährige Münchnerin als Besitzerin ermittelt

Die ehrlichen Finderinnen gaben das aufgefundene Bargeld bei der Polizeiinspektion 43 (Olympiapark) ab, und der Polizei gelang es anhand eines  Adresszettels im Briefumschlag eine 26-jährige Münchnerin als rechtmäßige Besitzerin des Kuverts zu ermitteln.

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Sie nahm am Nachmittag ihr Bargeld wieder in Empfang und händigte den beiden Frauen den gesetzlich geregelten Finderlohn aus: Bei Bargeld bis zu 500 Euro sind das fünf Prozent, bei Geldbeträgen  über 500 Euro liegt der Finderlohn bei drei Prozent.

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch muss das Auffinden einer verlorenen Sache unverzüglich angezeigt werden. 

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