Münchner Gasteig-Streit: Kreative schlagen "Kompromiss" vor

Die heutigen Nutzer des Stadtwerke-Areals - Künstler und Handwerker - hoffen jetzt auf einen Kompromiss während der Gasteig-Zwischennutzung.
| Felix Müller
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So wie auf dieser Simulation könnte eine gemeinsame Nutzung aussehen.
Bachmann So wie auf dieser Simulation könnte eine gemeinsame Nutzung aussehen.

Sendling - In die Debatte um das geplante Gasteig-Ausweichquartier an der Hans-Preißinger-Straße könnte Bewegung kommen. Die heutigen Nutzer des Stadtwerke-Areals – Künstler und Handwerker – wehren sich wie berichtet vehement gegen ihre drohende Kündigung. In einer Erklärung von Nutzern des Geländes heißt es jetzt, man setze auf eine "Konsenslösung". Der Architekt Clemens Bachmann, der selbst auf dem Areal arbeitet, habe im Bezirksausschuss eine Ideenskizze präsentiert. Bachmann glaubt, dass die Nutzer auf dem Gelände bleiben könnten und der Gasteig dort einziehen könnte.

Statt Nutzungen wie Stadtbibliothek oder Volkshochschule in bestehende Gebäude zu integrieren, könnten diese laut Bachmann auch in Containern untergebracht werden. Die Nutzer könnten weiter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Der Denkanstoß, heißt es in der Erklärung, setze "die Kompromissbereitschaft aller Interessenvertreter voraus".

Lesen Sie auch: Der neue Gasteig in Sendling

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