München: Silvesterrakete steckt Balkon in Brand: Nachbar hilft spektakulär!

Spektakuläre Rettungsaktion in der Silvesternacht: Ein 50-Jähriger klettert auf einen Balkon im zweiten Stock eines Riemer Wohnhauses. Dort hatte eine Rakete einen Brand ausgelöst.
| AZ/rah
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
dpa

Spektakuläre Rettung in der Silvesternacht: Ein 50-Jähriger klettert auf einen Balkon im zweiten Stock eines Riemer Wohnhauses. Dort hatte eine Rakete einen Brand ausgelöst.

Riem - Dank seiner geistesgegenwärtigen Reaktion und einer recht sportlichen Klettereinlage hat ein 50-Jähriger einen Brand in einem Mietshaus in Riem verhindert. Der Drucker sah in der Silvesternacht das Feuerwerk an.

Dabei beobachtete er, wie eine Rakete auf dem Balkon eines Hauses auf der gegenüberliegenden Straßenseite landete. Die Rakete brannte aus und steckt dabei einige auf dem Balkon abgestellte Kleinmöbel in Brand. Die Flammen griffen recht schnell um sich und drohten, sich auszubreiten.

Bewohner nicht daheim - Nachbar schreitet zur Tat

Der Fenster der Wohnung waren dunkel, der Mieter war offensichtlich nicht Zuhause. Der 50-Jährige kletterte an der Hausfassade hoch bis zu dem Balkon im zweiten Stockwerk. Dort packte er den brennenden Plunder und warf ihn im hohen Boden in den darunterliegenden Garten.

So verhinderte er, dass sich die Flammen an der Fassade weiter ausbreiteten und auf benachbarte Balkone übergriffen. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Nach seinem mutigen Eingreifen saß der 50-Jährige allerdings auf dem Balkon fest. Die Feuerwehr half ihm aus der Patsche. Die Männer öffneten die Wohnung und ließen den Mann über die Balkontür herein.

Lesen Sie auch: Rakete im Gang gezündet - Hotel muss evakuiert werden

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren