München: Polizei zieht getarnten Messer-Mann aus Verkehr

In der Altstadt fällt der Polizei am Dienstag ein Mann in Tarnkleidung auf. Er hat ein Messer bei sich.
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In der Burgstraße leistet ein Mann bei einer Personenkontrolle Widerstand gegen die Polizei. Er hat ein Messer dabei (Symbolbild).
Karl-Josef Hildenbrand/dpa In der Burgstraße leistet ein Mann bei einer Personenkontrolle Widerstand gegen die Polizei. Er hat ein Messer dabei (Symbolbild).

Altstadt - Am Dienstagmorgen ist der Münchner Polizei in der Burgstraße eine verdächtige Person aufgefallen: Ein in Tarnkleidung gewandeter Mann, der einen dunklen Gegenstand mit sich führte, bewegte sich auffällig unauffällig Richtung Fußgängerzone. Die Beamten wollten eine Personenkontrolle durchführen, doch der Mann in Tarnkleidung verweigerte sich, wie die Münchner Polizei meldet.

Als die Polizisten den 35-Jährigen erneut aufforderten sich auszuweisen, schlug er plötzlich um sich und beleidigte die Beamten. Daraufhin brachten die Polizisten den 35-Jährigen zu Boden und legten ihm Handschellen an.

Bei der Durchsuchung des Mannes kam in einer seiner Jackentaschen ein Messer sowie - mutmaßlich entwendete - Fahrzeugteile zum Vorschein. Daraufhin wurde er festgenommen.

Nur einen Tag später ging bei der Münchner Polizei ein Hinweis auf ein "Bedrohungsszenario am Marienplatz" ein. Nachdem mehrere Einsatzkräfte nichts finden konnten, wurde Entwarnung gegeben.

Lesen Sie auch: 14-Jähriger totgefahren - OB Reiter sprach mit den Eltern des Opfers

 

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