Mädchen tauchen wegen schlechter Noten unter: Großeinsatz der Polizei

Zwei Mittelschülerinnen sind in Solln nach dem Unterricht verschwunden. Die Polizei hat daraufhin eine großangelegte Suche gestartet.
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Die Polizei setzte bei der Suche auch einen Hubschrauber ein. (Symbolbild)
Die Polizei setzte bei der Suche auch einen Hubschrauber ein. (Symbolbild) © Matthias Balk/dpa

Solln – Zwei elfjährige Schülerinnen sind am Dienstag im Münchner Stadtteil Solln von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden. Sie waren nach Ende des Unterrichts nicht nach Hause gekommen. 

Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, dass beide Schülerinnen sowohl Mobiltelefone als auch ihre Schultaschen in der Schule zurückgelassen hatten. Es wurde eine Fahndung eingeleitet. 

Mit Suchhunden und Hubschrauber: Polizei sucht vermisste Schüler erfolglos

Die beiden Elfjährigen wurden am Nachmittag von einer Polizeistreife kurzzeitig gesichtet, jedoch liefen sie davon und versteckten sich in einem Waldstück, berichtet die Polizei. In ihrem Versteck konnten sie nicht gefunden werden. Es folgte eine Großfahndung mit Suchhunden, Drohnen und einem Hubschrauber – allerdings vergeblich.

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Am späten Abend dann die Erleichterung: Die Mutter einer vermissten Schülerin meldete sich bei der Polizei. Die Kinder hätten sich angeblich wegen ihrer schlechten Noten nicht nach Hause getraut. Dann hätten sie sich in dem Waldstück verlaufen und erst später wieder herausgefunden.

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