Kommentar

Leerstand an der Marsstraße: Ein ganz schlechtes Bild

AZ-Lokalchef Felix Müller über die Symbolik der Marsstraße.
| Felix Müller
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
4  Kommentare Artikel empfehlen

Ja, ja, die Maxvorstadt und Neuhausen. Solche Viertel nehmen Stadt-Politiker gerne als Beispiel. Als Beispiel dafür, wie begrenzt ihre Möglichkeiten im Wohnungsbau nur noch sind. Zu verdichtet sei die Stadt einfach insgesamt, keine Flächen frei. Was soll man machen?

Ein ganz, ganz schlechtes Bild wirft da das Beispiel Marsstraße auf die städtische Wohnungspolitik. Denn wenn schon dort, wo der Stadt ein Areal selbst gehört und wo es immer wieder Nachfragen gibt, sich niemand verantwortlich fühlt oder das Ganze zur Chefsache macht und offenbar völlig beliebig mit Zeit- und Bauplänen jongliert wird - dann liegt die Vermutung nahe, dass sich des Themas insgesamt doch immer noch viel zu wenig ernsthaft gewidmet wird.

Lesen Sie auch

Höchste Zeit, dass sich das ändert. An der Marsstraße. Und überall, wo die Stadt, ohne horrende Bodenpreise zu bezahlen, selbst Wohnungen für Nicht-Topverdiener bauen kann.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 4  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
4 Kommentare
Artikel kommentieren