Kein Zutritt zum Mitarbeiter-WC: Security attackiert

Ein Mann, er auf einer fremden Mitarbeiter-Toilette nicht seine Notdurft verrichten darf, verliert die Fassung. Nun ermittelt der Staatsschutz. 
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Mit mehreren Streifen war die Polizei im Einsatz (Symbolbild).
imago/Alexander Pohl Mit mehreren Streifen war die Polizei im Einsatz (Symbolbild).

München-Au – Am vergangenen Donnerstagmorgen ist ein Security-Mitarbeiter vor dem Landratsamt am Mariahilfplatz Opfer von rassistischen Beleidigungen und Körperverletzung geworden. 

Der 50-jährige Münchner Sicherheitsmann mit nigerianischen Wurzeln hatte dem Täter zuvor den Zutritt zur Mitarbeiter-Toilette verwehrt. Der türkischstämmige Mann aus Gersthofen sei daraufhin ausfallend geworden und habe sein Gegenüber rassistisch beleidigt und mit Faustschlägen traktiert. 

Auf den ihn wartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung. Das Kommissariat 44, zuständig für Staatsschutzdelikte, hat die Ermittlungen übernommen. 

Lesen Sie hier: Über 25.000 Münchner demonstrierten gegen Rassismus

Lesen Sie hier: Einbruch in Münchner Abendgymnasium - Täter nach drei Jahren ermittelt

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren