Geburt in Allach-Untermenzing: Schneller als die Retter

In der Nacht auf Freitag hat der Rettungsdienst es nicht mehr rechtzeitig in die Naßlstraße geschafft – Unterstützung bei der Geburt eines kleinen Buben gab es nur telefonisch.
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Mit Hilfe ihres Mannes und telefonischer Unterstützung brachte die Frau ihr zweites Kind auf die Welt. (Symbolbild)
Mit Hilfe ihres Mannes und telefonischer Unterstützung brachte die Frau ihr zweites Kind auf die Welt. (Symbolbild) © Cavan Images/Imago Images

Allach-Untermenzing - Als der Eheman seiner schwangeren Frau den Rettungswagen rief, ging es schon los. In Untermenzing angekommen, konnten die Einsatzkräfte die Mutter bereits zu ihrem Kind beglückwünschen.

Zu spät für die Fahrt ins Krankenhaus

Beim zweiten Kind sind viele Eltern bekannterweise etwas entspannter, was die Geburt betrifft. Als bei seiner Ehefrau die Wehen einsetzten, ahnte dieser Vater schon, dass es zu spät war um selbst ins Krankenhaus zu fahren, um Kind Nummer zwei auf die Welt zu bringen, und rief den Rettungsdienst. Tatsächlich begann die Geburt bereits während der Disponierung der Einsatzkräfte.

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Geburtshilfe per Telefon

Mit telefonischer Unterstützung brachte das Paar das Kind bei sich zuhause auf die Welt. Die Einsatzkräfte hatten beim Eintreffen nur noch die Aufgabe, nach der Mutter und dem kleinen Buben zu sehen. Akuter Behandlungsbedarf bestand keiner, trotzdem wurden die beiden in ein Krankenhaus transportiert.

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