Demo am Odeonsplatz: Mehrere Tausend Gewerkschafter gegen Leiharbeit

„Wir lassen uns nicht spalten!" - mit diesem Schlachtruf fordern die Gewerkschaften am Samstag in München gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
| dpa/az
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Bilder von der DGB-Kundgebung am Odeonsplatz.
Daniel von Loeper 10 Bilder von der DGB-Kundgebung am Odeonsplatz.
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„Wir lassen uns nicht spalten!" - mit diesem Schlachtruf forderte der Deutsche Gewerkschaftsbund am Samstag in München gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Maxvorstadt - Mehrere tausend Gewerkschafter aus ganz Deutschland haben in München für eine Reform von Werkverträgen und Leiharbeit demonstriert. Zu der Kundgebung am Samstag hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) aufgerufen.

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Im Mittelpunkt der Kritik stand der Widerstand aus den Unionsparteien gegen ein Gesetzesvorhaben zur Reform der Leiharbeit. "Sie blockieren, stehen auf der Bremse und wollen dem Missbrauch offensichtlich weiterhin tatenlos zusehen", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. Er pochte auf eine schnelle gesetzliche Regelung, die für Leiharbeiter gleichen Lohn und eine Übernahmegarantie nach 18 Monaten Beschäftigung im Betrieb vorsieht.

Der Gesetzesentwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) soll verhindern, dass Unternehmen Leiharbeit und Werkverträge missbrauchen. Die Koalition war sich darüber einig, bis die CSU die Pläne stoppte. Die Christsozialen kritisieren, Nahles schieße zulasten der Wirtschaft über das Ziel hinaus.

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