Dank DNA-Spuren: Büroeinbruch nachträglich geklärt

Der Einbruch in ein Bürogebäude in der Altstadt liegt schon länger als ein halbes Jahr zurück - jetzt konnte der Fall dank der DNA-Spuren des Täters geklärt werden.
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Ein Baugerüst an der Theatinerkirchee am Odeonsplatz. Über ein Gerüst konnte sich der Einbrecher Zugang zum Bürogebäude verschaffen. (Archivbild)
Djordje Matkovic Ein Baugerüst an der Theatinerkirchee am Odeonsplatz. Über ein Gerüst konnte sich der Einbrecher Zugang zum Bürogebäude verschaffen. (Archivbild)

Altstadt - Der Einbruch ereignete sich am 21. Januar, zwischen 00:00 Uhr und 06:00 Uhr. Der Täter gelangte in den Innenhof eines Bürogebäudes, zu dem er sich über ein Baugerüst Zugang verschaffte.

Von dem Gerüst aus, welches sich an der Theatinerkirche befand, schlug der Mann mit einer Eisenstange ein Bürofenster ein und verschaffte sich so Zutritt. Der Einbrecher war während der Tat alkoholisiert, die Polizei fand mehrere Alkoholflaschen, die dem Täter zugeordnet werden konnten.

Offensichtlich auf dem gleichen Weg, über das Gerüst, verließ der Einbrecher das Büro wieder - mit dabei: Verschiedenen Elektroartikel im Wert von mehreren Tausend Euro.

Lesen Sie hier: Wohnungseinbrecher in Grünwald unterwegs

Am Tatort konnten DNA-Spuren gesichert werden, die nun mit Hilfe der Datenbank des Bayerischen Landeskriminalamtes einem 50-Jährigen zugeordnet werden konnten.

Der Aufenthaltsort des Beschuldigten konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Mann um einen Obdachlosen handelt.

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