Stadt will ihre IT retten - und gründet eigenes Referat

Nach mehreren Pannen wird jetzt ein Referat nur für Computerfragen gegründet.
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Die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU haben sich auf die Neuorganisation der städtischen IT geeinigt.
Tobias Hase/dpa Die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU haben sich auf die Neuorganisation der städtischen IT geeinigt.

München - Wegen anhaltender Probleme mit der städtischen Computertechnik will die Stadt nun ein eigenes IT-Referat gründen. SPD und CSU einigten sich gestern im Rathaus darauf, noch in diesem Jahr einen Technikminister zu ernennen. Dieser soll die städtische IT so umorganisieren, dass in Zukunft alle Programme auf den städtischen Rechnern stabil laufen.

In der Vergangenheit hatte die Stadt immer wieder mit Computerchaos zu kämpfen. So ist beispielsweise im KVR mehrfach das System zusammengebrochen. Einmal war das Rathaus sogar für mehrere Tage vom Mailverkehr abgeschnitten.

Dem künftigen Technikminister soll zunächst das städtische Tochterunternehmen it@M unterstellt werden. Bis 2020 soll er für alle städtischen Behörden zudem einen einheitlichen IT-Standard erarbeiten. So soll sichergestellt werden, dass die Stadt im digitalen Zeitalter nicht von der Entwicklung abgehängt wird.

 

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