Seniorchef Müller-Rischart bekommt das Bundesverdienstkreuz

"Schon mein Großvater hat bei Rischart eingekauft": Minister Spaenle verleiht dem Bäckermeister das Verdienstkreuz am Bande.
| Daniel von Loeper
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Drei Generationen und ein Bundesverdienstkreuz: Vater Gerhard Müller-Rischart (r.) mit seinem Sohn Magnus Rischart und Enkel Justus.
Daniel von Loeper Drei Generationen und ein Bundesverdienstkreuz: Vater Gerhard Müller-Rischart (r.) mit seinem Sohn Magnus Rischart und Enkel Justus.

München - Mit strahlenden Augen nahm Gerhard Müller-Rischart das Bundesverdienstkreuz entgegen. Minister Ludwig Spaenle würdigte das Engagement des Seniorchefs und den Einsatz des Bäckers in der Ausbildung junger Leute. Außerdem die 1983 gegründete Künstförderung „RischArt“: „So manche Kunst hätte es ohne Sie nicht gegeben“, sagte Spaenle. Der Minister erklärte außerdem: "Schon mein Großvater hat bei Rischart eingekauft."

Im Alter von 30 Jahren hatte Rischart das Unternehmen übernommen. Mittlerweile hat es 500 Mitarbeiter. Wie er das geschafft hat? „Es wird einem nichts geschenkt. Es war viel Arbeit und Fleiß und auch ein geschicktes Händchen“ sagt Müller-Rischart.

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