Schüsse und Schreie: Polizeiübung am Münchner Hauptbahnhof

In der Nacht von 7. auf 8. Mai führen Bundes- und Landespolizei eine Übung am Hauptbahnhof durch. Zu Einschränkungen wird es dadurch nicht kommen – die Übung findet in der ohnehin gesperrten Schalterhalle statt.
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Ein Foto der letzten Polizeiübung am Münchner Hauptbahnhof. (Archivbild)
Anne Wild Ein Foto der letzten Polizeiübung am Münchner Hauptbahnhof. (Archivbild)

München - Wer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Schüsse und Hilfeschreie am Münchner Hauptbahnhof hört, sollte nicht in Panik geraten. Bundes- und Landespolizei führen eine Übung durch und proben die "Bewältigung lebensbedrohlicher Einsatzlagen".

Wie die Bundespolizei berichtet, wird die Übung ausschließlich im Bereich der Schalterhalle des Hauptbahnhofs stattfinden, die seit Montag ohnehin gesperrt ist. Der Übungseinsatz der Polizei findet von Mitternacht bis 4 Uhr morgens statt.

Polizeiübung am Hauptbahnhof: Keine Gefahr

Der S-Bahn-, U-Bahn- und Zugverkehr wird von der Übung nicht betroffen sein. Polizisten sowie Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit werden vor Ort sein, um Reisende über die aktuelle Lage zu informieren. Laut Bundespolizei kommt es zu keinen Beeinträchtigungen für Reisende oder Anlieger.

Jedoch wird es aufgrund des Einsatzes von Übungsmunition und fingierten Hilferufen "zu einer entsprechenden Geräuschkulisse kommen". Die Polizei betont, dass zu keiner Zeit Gefahr besteht!

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