Schon wieder: Unbekannte klauen Münchner teure Fotoausrüstung

Die Bundespolizei warnt vor der Masche, die bereits zwei Mal erfolgreich angewendet wurde. Beide Male in einem ICE nach München.
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Die Bundespolizei konnte die Täter nicht mehr ausfindig machen.
Die Bundespolizei konnte die Täter nicht mehr ausfindig machen. © Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

München - Die Coronapandemie schreckt Diebe nicht ab, zumindest nicht im Zug. Die Bundespolizei warnt vor Diebstählen in Fernzügen, nachdem bereits zum zweiten Mal eine hochwertige Fotoausrüstung geklaut worden ist.

Teures Fotoequipment in Zug gestohlen

Bereits letzte Woche hatten unbekannte Täter in einem ICE von Frankfurt/Main nach München Fotoequipment im Wert von rund 11.900 Euro gestohlen.Am Sonntag  (13. Dezember) war es erneut eine Fotoausrüstung, deren Eigentümer – mit einem altbekannten Trick - beklaut wurde.

Ein 35-jähriger Münchner befand sich im ICE 683 auf dem Weg von Hamburg nach München. Bei einem planmäßigen Zwischenhalt in Kassel-Wilhelmshöhe bemerkte der Mann, dass jemanden im Schnellzug Kleingeld zu Boden fiel. Als er sich bückte und mithalf, das Geld aufzusammeln, schlug ein zweiter Täter zu und entwedente die auf der Gepäckablage über dem Sitz abgestellte Fototasche des 35-Jährigen.

Münchner in ICE beklaut

Obwohl der Münchner den Diebstahl schnell merkte und die Bundespolizei alarmierte, konnten weder die Täter noch das Diebesgut aufgefunden werden.Der Schaden beläuftsich auf rund 1.100 Euro.

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Die Münchner Bundespolizei mahnt deswegen, insbesondere auch wegen des nahenden Weihnachtsreiseverkehrs, zur Vorsicht. Nicht nur am Bahnhof, auch in Züge solle man sein Gepäck stets im Auge behalten, so die Beamten.

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