Schnee und Minusgrade: Münchner genießen zapfiges Wochenende

München steckt unter einer dicken Schneedecke. Am Wochenende hat es etliche Münchner trotz frostiger Temperaturen nach draußen gezogen. Die Bilder.
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Auf jeden Fall erfrischend: Mitglieder der "Munich Hot Springs" haben am Sonntag in einem Nebenarm des Eisbachs im Englischen Garten gebadet.
Peter Kneffel/dpa 10 Auf jeden Fall erfrischend: Mitglieder der "Munich Hot Springs" haben am Sonntag in einem Nebenarm des Eisbachs im Englischen Garten gebadet.
Bei Wind und Wetter auf dem Wasser: Die Surfer an der Eisbachwelle.
Peter Kneffel/dpa 10 Bei Wind und Wetter auf dem Wasser: Die Surfer an der Eisbachwelle.
Bei Wind und Wetter auf dem Wasser: Die Surfer an der Eisbachwelle.
Peter Kneffel/dpa 10 Bei Wind und Wetter auf dem Wasser: Die Surfer an der Eisbachwelle.
Der Schneefall in München hat auch etliche Menschen auf die Rodelhügel gelockt.
Peter Kneffel/dpa 10 Der Schneefall in München hat auch etliche Menschen auf die Rodelhügel gelockt.
Bitte lächeln! Fotoshooting im eiskalten Wasser.
Peter Kneffel/dpa 10 Bitte lächeln! Fotoshooting im eiskalten Wasser.
Idyllische Schneelandschaft im Englischen Garten – im Hintergrund ist der Monopteros zu sehen.
Peter Kneffel/dpa 10 Idyllische Schneelandschaft im Englischen Garten – im Hintergrund ist der Monopteros zu sehen.
Eine verschneite Büste von König Ludwig II. in den Maximiliansanlagen.
Peter Kneffel/dpa 10 Eine verschneite Büste von König Ludwig II. in den Maximiliansanlagen.
Vom Radl aufs Surfbrett.
Peter Kneffel/dpa 10 Vom Radl aufs Surfbrett.
Kinder und Erwachsene rodeln am Hügel des Monopteros im Englischen Garten. Der Schnee hat die weitläufige Parkanlage in eine Winterlandschaft verwandelt.
dpa/Peter Kneffel 10 Kinder und Erwachsene rodeln am Hügel des Monopteros im Englischen Garten. Der Schnee hat die weitläufige Parkanlage in eine Winterlandschaft verwandelt.
Ein Zamperl tobt im verschneiten E-Garten.
Peter Kneffel/dpa 10 Ein Zamperl tobt im verschneiten E-Garten.

München - Da ist er! Seit Tagen war der Wintereinbruch angekündigt – die winterliche Pracht hat viele Münchner am Wochenende dennoch überrascht. Die bayerische Landeshauptstadt ist nahezu ganz unter einer dicken Schneedecke verschwunden.

Während der Jahreswechsel heuer ungewöhnlich mild mit sommerlichen Temperaturen von zeitweise fast zwanzig Grad über die Bühne ging, drängt nun zum Monatsende bittere Kälte nach München. Über die Null-Grad-Marke klettert das Thermometer aktuell nur selten. Grund für den Kälte- und Schneeeinbruch in München ist ein strammer Nordwind, der arktische Luft bis nach Bayern bläst.

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Die Münchner haben das Schnee-Wochenende jedenfalls eifrig genutzt: Manche zog es auf die Rodelhügel der Stadt zum Schlittenfahren, die völlig Schmerzfreien haben sogar ein Erfrischungsbad im Eisbach gewagt. Und auch die Surfer an der berühmten Eisbachwelle haben gezeigt, dass sie sich nicht nur im Sommer aufs Brett schwingen, sondern auch bei Schneetreiben und frostigen Temperaturen.

Bitte lächeln! Fotoshooting im eiskalten Wasser.
Bitte lächeln! Fotoshooting im eiskalten Wasser. © Peter Kneffel/dpa

Mit dem Schnee ist es jetzt erstmal vorbei, die Minusgrade bleiben den Münchnern aber noch mindestens bis zur Wochenmitte erhalten. Und im Februar, rund um den Valentinstag, wird der Winter laut Voraussage der Meteorologen nochmals kräftig nachlegen.


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