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Schanigärten auch im Winter: Alles spricht dafür

AZ-Lokalchef Felix Müller über die Winter-Schanigärten.
| Felix Müller
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Vieles wirkt unbeholfen derzeit in der Corona-Politik der Stadt: Was wann erlaubt wird und wann plötzlich verboten, welche Regeln wo gelten und welche wann – alles schwer nachvollziehbar. Abseits der Verbote läuft manches aber auch gut: Die Schanigärten waren eine sehr gute Idee für den Münchner Sommer – und sie in den Winter verlängern zu wollen, ist fast eine noch bessere.

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Wirte müssen jetzt kreative Ideen liefern

Weil man sich aktuell fragt, wie Wirte – zumal mit mutmaßlich phasenweise sehr strengen Vorgaben – eigentlich durch den Winter kommen sollen. Aber auch, weil viele Münchner nach wie vor nicht gerne mit Fremden im Inneren sitzen und dann ihre Sozialkontakte in der dunklen Jahreszeit arg einschränken, wenn es nicht gut im Freien geht. Und: Weil das Virus sich dort, im Freien, nun mal weniger verbreitet.

Ja, vieles mag unübersichtlich sein derzeit. Aber zu fördern, dass sich Menschen lieber draußen treffen, ist einfach richtig. Jetzt müssen die Wirte liefern mit kreativen Ideen – und das KVR so großzügig genehmigen und kontrollieren, wie es das im Sommer getan hat.

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