S-Bahn: Videoüberwachung in allen Zügen

Die Münchner S-Bahn-Flotte ist nun mit Überwachungskameras ausgestattet. 9,8 Millionen Euro haben sich das der Freistaat und die Deutsche Bahn kosten lassen.
| dpa
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Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Zeil (Mitte), S-Bahn-München-Chef Bernhard Weisser (l.) und Jürgen Vanselow, Chef der Münchner Bundespolizeiinspektion, informieren über neue Videokameras in der S-Bahn.
Petra Schramek Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Zeil (Mitte), S-Bahn-München-Chef Bernhard Weisser (l.) und Jürgen Vanselow, Chef der Münchner Bundespolizeiinspektion, informieren über neue Videokameras in der S-Bahn.

Die Münchner S-Bahn-Flotte ist nun mit Überwachungskameras ausgestattet. 9,8 Millinen Euro haben sich das der Freistaat und die Deutsche Bahn kosten lassen.

München - Die Münchner S-Bahn ist für fast zehn Millionen Euro mit Videoüberwachungssystemen ausgestattet worden. „Nach dem schrecklichen Ereignis in Solln, bei dem Dominik Brunner getötet wurde, war es uns ein wichtiges Anliegen, dass sich die Fahrgäste in der Münchner S-Bahn wieder sicher fühlen“, sagte Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil (FDP) am Mittwoch.

In der gesamten S-Bahn-Flotte mit 238 Zügen seien nun Kameras eingebaut. Genau 9,8 Millionen Euro hat das nach Ministeriumsangaben gekostet. Die eine Hälfte trägt der Freistaat, die andere die Deutsche Bahn.

Die Münchner S-Bahn nutzen pro Tag mehr als 800 000 Fahrgäste.

Dominik Brunner wurde im September 2009 am S-Bahnhof in München-Solln getötet, als er sich schützend vor Kinder stellte.

 

 

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