Rot-Schwarz in München fix - KVR an die SPD!

Das letzte Gespräch zwischen SPD, CSU und Grünen ist am Montag gescheitert. Es bleibt also bei Schwarz-Rot in München - und es kommt zu einer bemerkenswerten Postenvergabe.
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Na dann Prost: Oberbürgermeister Dieter Reiter (r.) und sein designierter Bürgermeister Josef Schmid wollen München künftig gemeinsam regieren.
Petra Schramek Na dann Prost: Oberbürgermeister Dieter Reiter (r.) und sein designierter Bürgermeister Josef Schmid wollen München künftig gemeinsam regieren.

München – Die Hoffnungen der Grünen, doch noch Teil der Stadtregierung zu bleiben, haben sich am Montagvormittag erledigt. Auch das letzte Gespräch zwischen SPD, CSU und Grünen, das am Morgen auf Betreiben der grünen Spitzenkandidatin Sabine Nallinger zustande gekommen war, ist ergebnislos geblieben. Teilnehmer schilderten das viertelstündige Treffen als Runde der Ratlosigkeit.

Es bleibt also bei einer schwarz-roten Zusammenarbeit im Rathaus. Da vor allem die Münchner SPD-Basis zuletzt gemurrt hat über den Pakt mit den Schwarzen, haben sich OB Dieter Reiter (SPD) und der designierte CSU-Bürgermeister Josef Schmid auf einen Schachzug zur Beruhigung der aufgebrachten Mitglieder geeinigt.

Und das sieht so aus: Das wichtige Kreisverwaltungsreferat, das bis 2016 mit dem parteilosen Wilfried Blume-Beyerle besetzt ist, soll doch nicht an die CSU fallen – sondern an die SPD. Im Gegenzug soll die CSU das Personalreferat erhalten, das bisher von Thomas Böhle (SPD) besetzt ist.

+++ Mehr dazu später hier +++

 

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