Grün-Rot will Schanigärten in München zur Dauereinrichtung machen

"Erfolgsmodell": Die grün-rote Mehrheit im Rathaus will die Schanigärten auch für die Zukunft erhalten.
| Irene Kleber
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Sollen dauerhaft bleiben:  Die Schanigärten in München. (Archivbild)
Sollen dauerhaft bleiben: Die Schanigärten in München. (Archivbild) © AZ/iko

München - Erweiterte Freischankflächen statt Parkplätze - die Münchner haben die Ausdehnung vieler Kneipen und Restaurants auf Gehsteige und Autostellplätzen geliebt diesen Sommer, weil das an vielen Ecken Piazza-Gefühle hervorgerufen hat. Ein bisschen wie Urlaub im sonnigen Süden.

Nun soll es die Schanigärten, wie man die erweiterten Freischankflächen auch nennt, jedes Jahr in den warmen Monaten geben. Das hat die grün-rote Rathausmehrheit beantragt. Bislang gilt die Erlaubnis nämlich nur bis zum 31. März 2021.

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Wirte brauchen Plangungsicherheit

"Die Schanigärten haben im Corona-Sommer nicht nur zum Überleben der Münchner Wirtshaus- und Gastro-Kultur beigetragen, sondern auch das Stadtbild im besten Sinne verändert", sagt Grünen-Stadträtin Gudrun Lux.

Die Wirte bräuchten nun Planungssicherheit. "Für sie stellt sich die Frage, ob sie die angeschafften Pflanzen, Paletten und andere Baubestandteile einlagern sollen", sagt Fraktionskollege Dominik Krause, "dafür müssen sie zum Teil Lagerraum anmieten."

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