Riesiges "Spezi"-Unglück - A8 bleibt im Chaos zurück

Die gute Nachricht: Bier kam bei dem Malheur nicht zu Schaden. Dafür ergossen sich Unmengen an koffeinhaltigem Erfrischungsgetränk über die A8.
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München - Zerborstene Flaschen, entleerte Getränkekästen, dazischen "Spezi"-Lachen - ein Brauereilaster  hat die A8 am Donnerstagabend - mitten zur Rush-Hour - ins Chaos gestürzt.

Weit war der vollbeladene Lkw nicht gekommen. Nur wenige hundert Meter von der Paulaner-Brauerei entfernt, am Kreuz München West, dem Übergang von der A8 auf die A99, machte die komplette Ladung einen Abgang. Über die Autobahn ergossen sich etliche Liter Spezi, die Fahrbahn glich einem Trümmerfeld: "Es ist alles kaputt", berichtete ein Augenzeuge der AZ.

Im Feierabendverkehr stauten sich die Fahrzeuge auf der A99 München Richtung Nürnberg über Kilometer - am Kreuz München-West wurde die Überleitung zur A8 in Richtung Stuttgart gesperrt.

Eine einzige Kehrmaschine stand dort bereit, um das Chaos zu beseitigen. 

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