Wiesn: Bußgeld für Einlass in überfüllte Zelte

Die Stadt München greift beim Oktoberfest dieses Jahr zugunsten der Sicherheit schärfer durch. Ordner müssen mit einem Bußgeld rechnen, wenn sie - womöglich gegen Schmiergeld - Besucher in überfüllte Zelte lassen.
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Ab der nächsten Wiesn soll es Bußgeld für überfüllte Zelte geben.
dpa Ab der nächsten Wiesn soll es Bußgeld für überfüllte Zelte geben.

Die Stadt München greift beim Oktoberfest dieses Jahr zugunsten der Sicherheit schärfer durch. Ordner müssen mit einem Bußgeld rechnen, wenn sie - womöglich gegen Schmiergeld - Besucher in überfüllte Zelte lassen. Dies beschloss der Kreisverwaltungsausschuss der Stadt am Dienstag einstimmig.

München - Außerdem dürfen Familien mit Kinderwagen zu bestimmten Zeiten auch auf der Oidn Wiesn nicht mehr unterwegs sein: Das Kinderwagenverbot wurde zeitlich auf den Tag der Deutschen Einheit und räumlich auch auf die Oide Wiesn ausgedehnt. Das diene dem Schutz der Kinder und der Sicherheit. Bisher waren Kinderwagen auf dem Oktoberfest samstags und abends ab 18.00 Uhr verboten.

Lesen Sie auch: Stadt will Regeln für Wiesn-Ordner verschärfen

Neu auch: Sämtliche Ordner auf dem Oktoberfest müssen künftig eine Zuverlässigkeitsprüfung absolviert haben und einen entsprechenden Ausweis sichtbar auf der Kleidung tragen. Bisher galt die Ausweispflicht nur für Ordner in den Großzelten. Nun sollen auch Ordner in Kleinzelten sowie an Schaustellerbuden zentral überprüft werden. Die Wiesn dauert heuer vom 19. September bis zum 4. Oktober.

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