Recherche deckt auf: Darum geht es bei den Videos vom Teufelsrad auf der Wiesn auch

Das Teufelsrad zählt zu den ältesten Fahrgeschäften auf der Wiesn. Seit letztem Jahr gibt es zahlreiche Debatten um die voyeuristischen Videos im Netz, die Frauen auf der Scheibe zeigen – unfreiwillig unter das Dirndl gefilmt. Eine Recherche zeigt jetzt, dass es dabei auch um etwas ganz Bestimmtes geht.
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Wenn das "Teufelsrad" dreht, fliegen die Röcke. Manche nutzen den Moment aus, filmen und stellen das später auch noch ins Netz – mit einem klaren Ziel.
Wenn das "Teufelsrad" dreht, fliegen die Röcke. Manche nutzen den Moment aus, filmen und stellen das später auch noch ins Netz – mit einem klaren Ziel. © Felix Hörhager/dpa

Die Aufregung ums Teufelsrad auf dem Oktoberfest reißt nicht ab. Im letzten Jahr wurde erstmals auf die Filme auf verschiedenen sozialen Netzwerken aufmerksam gemacht. Dieses Jahr zeigte bereits eine Recherche der "Süddeutschen Zeitung", dass es sich dabei um Zehntausende Filme handelt. Wie der Bayerische Rundfunk jetzt weiter berichtet, geht es für die Macher hinter den Clips nicht nur um Voyeurismus, sondern auch ums Geld. 

 

 

Ein Video von BR24 vom Bayerischen Rundfunk. 

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2 Kommentare
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  • Boandl_kramer am 01.10.2026 07:23 Uhr / Bewertung:

    Zehntausende Filme? Alle echt? Nichts KI-generiert?

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  • Therapeut am 01.10.2026 11:49 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Boandl_kramer

    Wenn man sich anschaut, wie viele Typen die Handykamera da draufhalten, reicht das wahrscheinlich völlig aus, dass über Jahre zehntausende Filmchen entstanden sind. Und täglich kommen so einige hinzu. Glaube, da braucht es keine KI.

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