Oktoberfest-Wirte stellen eigenen Maßkrug vor

Heuer ist darauf der Rennmeister Franz Xaver Krenkl zu sehen. Dem wird ein Satz zugeschrieben, der auch auf die Wiesnwirte passt.
| Florian Zick
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In Straßlach, wo Toni Roiderer seine Wirtschaft hat, haben die Wiesnwirte nun ihren neuen Krug vorgestellt.
Florian Zick In Straßlach, wo Toni Roiderer seine Wirtschaft hat, haben die Wiesnwirte nun ihren neuen Krug vorgestellt.

Heuer ist darauf der Rennmeister Franz Xaver Krenkl zu sehen. Dem wird ein Satz zugeschrieben, der auch auf die Wiesnwirte passt.

München - Seit 2002 geben die Wiesn-Wirte einen eigenen Oktoberfestkrug heraus – quasi als Konkurrenzprodukt zum offiziellen Wiesn-Krug der Stadt. Toni Roiderer sieht darin allerdings kein Problem, denn: „Die Stadt hat einen Sammlerkrug, wir haben einen schönen Krug“, scherzt der Sprecher der Wiesn-Wirte.

Auf der 2015er-Variante des Wirtekrugs ist heuer der Rennmeister Franz Xaver Krenkl zu sehen. Der war nicht nur bekannt dafür, die besten Pferde in seinem Stall zu haben, ihm wird auch der Ausspruch „Wer ko, der ko!“ zugeschrieben.

Gefallen soll dieser Satz sein, als Krenkl (1780-1860) im Englischen Garten mit seinem Gespann irgendwann einmal die königliche Kutsche überholt hat – eigentlich eine unverzeihliche Majestätsbeleidigung. Aber bei dieser Dreistigkeit verhält es sich eben genauso wie bei der frechen Krug-Doublette der Wiesn-Wirte: Wer ko, der ko.

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