Oktoberfest 2026: Bei diesen Wiesnzelten kann man ab jetzt reservieren

Knapp 200 Tage sind es bis zum Beginn des 191. Oktoberfests am 19. September, doch die ersten sechs Festzelte ermöglichen es schon jetzt, Tische zu reservieren – die restlichen werden in Kürze folgen und ihre Reservierungsportale öffnen.
In folgenden Wiesnzelte kann man bereits Tische reservieren:
- Kufflers Festzelt (hier geht es zum Reservierungsportal)
- Paulaner Festzelt (hier geht es zum Reservierungsportal)
- Schützenfestzelt (hier geht es zum Reservierungsportal)
- Schottenhamel Festzelt (hier geht es zum Reservierungsportal)
- Poschner´s Hühnerbraterei (hier geht es zum Reservierungsportal)
- Bräurosl Festzelt (hier geht es zum Reservierungsportal)
Eine Übersicht über die bereits geöffneten Reservierungsportale gibt es auf https://www.oktoberfest-booking.com/de dem offiziellen Online-Portal der Wiesnwirte.
Auf diesem Portal können auch bereits getätigte Tischreservierung offiziell verkauft und gekauft werden. Die entsprechenden Bereiche öffnen am 15. August bzw. 1. September.
Wiesnwirte gehen gegen überteuerten Verkauf von Tischreservierungen vor
Der teils überteuerte Verkauf von Tischreservierungen über die verschiedensten Online-Portale und Agenturen ist den Wiesn-Wirten schön länger ein Dorn im Auge. Teilweise werden im Internet beim Zweitverkauf von Platzreservierungen in hohen vierstelligen Bereich aufgerufen und damit für ein Vielfaches der Preise, die bei direkter Reservierung beim Wirt für Verzehrgutscheine fällig sind.
Immer häufiger gehen die Wiesn-Wirte juristisch dagegen vor und bekommen immer wieder Recht zugesprochen. So hat das Landgericht München I vor wenigen Tagen einer Eventagentur verboten, Tischreservierungen für das Festzelt Ochsenbraterei zu einem hohen Preis weiterzuverkaufen. Schon früher hatte die Wirtsfamilie Haberl von der Ochsenbraterei vor dem Landgericht München I und weiter durch die Instanzen Erfolg mit einer Klage gegen den Online-Handel mit Reservierungen gehabt.
"Derartige Geschäftspraktiken schaden dem Ruf und dem Image des Oktoberfestes", erklärte Scharpf. "Deswegen gehen wir gemeinsam mit den Wiesnwirten gegen diese Praktiken vor."