München: Die Bayernpartei und ihre Ideen für das Oktoberfest

In einem Antragspaket macht sich die Fraktion Gedanken zur Wiesn und um das liebe Geld.
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München - Die Bayernpartei hat sich Gedanken zur Wiesn gemacht und ein Antragspaket zum Oktoberfest eingereicht. Im ersten Teil geht es um die Frage, ob das Oktoberfest die Oide Wien subventioniert – und warum, wenn die Oide Wiesn subventioniert ist, das Oktoberfest nicht ebenso unterstützt werden kann, um die Preise für die Besucher stabil zu halten.

Das würde aber im Umkehrschluss heißen, dass nicht nur die Besucher für das Oktoberfest zahlen, sondern alle Münchner.

Musterklage gegen Terrorabwehr

In einem weiteren Teil wird gefordert, die Umsatzpacht und die Standgelder für fünf Jahre festzuschreiben – so dass die Wirte und Schausteller mehr Planungssicherheit haben und Kosten nicht auf Besucher umlegen. Sollte dadurch Geld in den Kassen fehlen, soll die Stadt laut Antrag ausgleichen und bleibt Geld übrig, sollen diese Gewinne in eine bessere Infrastruktur fließen.

Zuletzt fordert die Bayernpartei, dass die Stadt eine Musterklage gegen den Freistaat wegen der Kosten zur Terrorabwehr anstreben soll. Das würde bedeuten, dass sich der Freistaat an den Sicherheitskosten beteiligen soll. Dieser Antrag könnte Chancen im Stadtrat haben.

Hier gibt's alle News zum Oktoberfest

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