E-Scooter am Oktoberfest: Fahrlässiges Verhalten

Der Lokalchef Felix Müller über E-Scooter neben der Wiesn und Verbotszonen.
| Felix Müller
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E-Scooter-Fahrer am Goetheplatz.
AZ/min E-Scooter-Fahrer am Goetheplatz.

Man kann sich an Regeln halten – und doch mit seinem Verhalten zeigen, dass man nicht verstanden hat, worum es geht. So wie jene E-Scooter-Verleiher, die die Sperrzone zur Wiesn akzeptieren. Aber ganz offensichtlich systematisch besonders viele E-Scooter etwa am U-Bahnhof Goetheplatz oder auf der Schwanthalerhöhe bereitstellen. Man wittert das Geschäft mit den (in den allermeisten Fällen ordentlich betankten) Wiesn-Heimkehrern. Das ist fahrlässig und unanständig, weil es die Gefährdung von Fahrern (und Unbeteiligten, mutmaßlich Umgefahrenen) einfach in Kauf nimmt.

Am Roller scheiden sich die Geister

Für die Stadt kann es aus dem Verhalten der Anbieter nur eine Konsequenz geben: die Bannmeile dann eben beim nächsten Mal deutlich zu erweitern. Denn wenn, wie am Wochenende, schon auf dem Weg zur nächsten U-Bahn-Station reihenweise E-Scooter stehen, hätte man sich die Verbotszone im Grunde sparen können.

Lesen Sie hier den Artikel zum Kommentar.

Lesen Sie hier: Betrunken auf dem E-Scooter? So fühlt es sich an

Lesen Sie hier: Kommt das Park-Verbot für E-Scooter und Radl auf Gehwegen?

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