Nächste Corona-Lockerung: Hallenbäder und Saunen in München öffnen wieder

Kommende Woche öffnen die Hallenbäder und Saunen in München wieder. Wegen Corona gelten vorerst noch niedrigere Preise als üblich.
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Das Südbad macht den Öffnungs-Auftakt. (Archivbild)
Das Südbad macht den Öffnungs-Auftakt. (Archivbild) © SWM/Götzfried

München - Nach den Freibädern öffnen nun auch wieder die Hallenbäder in München. In der kommende Woche geht's los – das Süd- und Nordbad machen am Freitag (18. Juni) den Anfang. Einen Tag später folgt das Cosimawellenbad, allerdings noch ohne Wellenbetrieb.

Das Müller'sche Volksbad, das Westbad, das Michaelibad und das Bad Forstenrieder Park werden Mitte September - mit dem Ende der Sommerbadsaison - öffnen.

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Saunen in München öffnen ebenfalls wieder

Auch die Saunen werden nach dem Corona-Winterschlaf wieder geöffnet: Die Sauna im Dantebad öffnet bereits am kommenden Montag (14. Juni), die Saunalandschaft im Prinzregentenbad geht am 19. Juni in Betrieb. "Bei allen Saunen sind nur Schwitzkabinen über 60°C in Betrieb, Aufgüsse erfolgen ohne Wedeln, die Dampfbäder bleiben geschlossen", heißt es in der Mitteilung der Stadtwerke.

Mit dem Öffnen der Hallenbäder starten auch die Schwimmkurse wieder in der Stadt. Das Bad Giesing-Harlaching öffnet am 21. Juni in diesem Jahr als Kurs- und Vereinsbad. Ab dann starten auch mindestens 16 Kinderschwimmkurse für insgesamt knapp 100 Kinder.

Die Preise für den Schwimmbadbesuch

Wegen Corona können einige Attraktionen nur eingeschränkt betrieben werden. Solange diese Einschränkungen bestehen, gelten weiterhin die niedrigeren Sonder-Eintrittspreise aus dem Vorjahr: Erwachsene zahlen im Hallenbad fünf Euro, Kinder und Jugendliche (6-14 Jahre), Schwerbehinderte und Inhaber des MünchenPasses kommen für drei Euro ins Schwimmbad. Mit der SWM Bäderkarte sinkt der Preis auf 4,50 bzw. 2,70 Euro. Die Familienkarte kostet 16 Euro. Ein Saunabesuch kostet 15 Euro, mit Bäderkarte 13,50 Euro.

Die Zahl der Badegäste ist begrenzt, weshalb die Badezeit in den Hallenbädern auf drei Stunden begrenzt ist. Die Nachzahlung kostet jeweils fünf Euro pro angefangener halber Stunde. Bei starkem Andrang ist den Stadtwerken zufolge mit Wartezeiten zu rechnen. Jedoch kann online in Echtzeit überprüft werden, wie hoch die Auslastung in den Bädern aktuell ist.

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