MVG-"Leistungsprogramm 2022": Corona schlägt zu

Die Corona-Pademie sorgt bei der MVG für finanzielle Herausforderungen. Für das nächste Jahr sind deshalb nur die notwendigsten Ausbauten vorgesehen.
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Die alten U-Bahnen werden wohl noch länger im Einsatz sein in München.
Die alten U-Bahnen werden wohl noch länger im Einsatz sein in München. © imago images/Sven Simon

München - Seit Beginn der Pandemie sind im ÖPNV deutlich weniger Fahrgäste unterwegs als zu normalen Zeiten. Das sorgt bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für ausbleibende Einnahmen.

Und das wiederum hat Auswirkungen auf die Leistungen, die die MVG anbieten kann. Im "Leistungsprogramm 2022" sind die Corona-Auswirkungen nun sichtbar. Ausschließlich notwendige Maßnahmen wie etwa die Erschließung von Neubaugebieten und neuen Schulstandorten sind zum kommenden Fahrplanwechsel vorgesehen.

MVG: Kaum Taktverdichtungen 2022

Anderes, wie etwa Taktverdichtungen bei U-Bahnen oder Trambahnen soll es zum Dezember nicht geben, wie die "SZ" berichtet. Denn dafür würden neue Fahrzeuge und mehr Personal benötigt - und das kostet Geld.

Bei einigen Bus-Linien wird sogar ein dünnerer Takt angestrebt. Gleichzeitig soll aber etwa das Neubaugebiet in Freiham oder der Interims-Gasteig in Sendling schon ab Herbst besser und häufiger angebunden werden.

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Das vorläufige "Leistungsprogramm 2022" geht nun zur Diskussion in den Bezirksausschüssen und Fahrgastverbänden, ehe es im Sommer im Stadtrat behandelt werden soll.

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