Münchner S-Bahn plant neue Störungsmeldungen im Labor

Künftig sollen Fahrgäste bei Verspätungen besser und schneller informiert werden. Bei der Umsetzung setzt die S-Bahn auf ein neues Labor.
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So sieht das neue Fahrgastinfolabor am Ostbahnhof aus.
So sieht das neue Fahrgastinfolabor am Ostbahnhof aus. © S-Bahn München

München – Die Münchner S-Bahn will Fahrgäste künftig besser bei Störungen informieren. Dafür soll das Programm "Zukunft S-Bahn München" sorgen. Im neuen Fahrgastinfolabor am Ostbahnhof laufen alle relevanten Informationen live zusammen.

Mitarbeiter der S-Bahn bekommen dort alle Informationen, die auch in den Zügen an den Anzeigen und an den Deckenmonitoren zu sehen sind. Auch Durchsagen zu Verspätungen und Co. der einzelnen S-Bahnen sind im Labor zu hören.

Neues Fahrgastlabor der Münchner S-Bahn am Ostbahnhof

Die Bahn verspricht sich vom neuen Fahrgastlabor viel. Verspätungen und Störungen sollen schneller und übersichtlicher kommuniziert werden, auf den Monitoren in den Zügen sollen Fahralternativen und Echtzeitinformationen zu sehen sein, falls die S-Bahn mal ein bisserl später kommen sollte.

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Fahrgäste wollen gut und schnell informiert werden, erklärt der Münchner S-Bahn-Chef Heiko Büttner. "Genau daran arbeiten wir in unserem Fahrgastinfolabor und entwickeln und testen dort neue und innovative Formen der Fahrgastinformation." Damit bei der Einführung des neuen Systems in einigen Wochen alles reibungslos klappt, wird im Testlabor am Ostbahnhof die neue Technik nochmal auf Herz und Nieren geprüft.  

Auf den Anzeigen in den S-Bahnen werden mehr Informationen in Echtzeit gezeigt.
Auf den Anzeigen in den S-Bahnen werden mehr Informationen in Echtzeit gezeigt. © S-Bahn München
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