Münchner Polizei gelingt Schlag gegen illegalen Welpenhandel

Die Polizei hat Hunde-Händlern das Handwerk gelegt. Die Männer hatten illegal im Internet Welpen zum Verkauf angeboten.
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Der Münchner Polizei ist ein Schlag gegen den illegalen Handel mit Dobermannwelpen gelungen. (Symbolbild)
Imago images / Anka Agency International Der Münchner Polizei ist ein Schlag gegen den illegalen Handel mit Dobermannwelpen gelungen. (Symbolbild)

München - Der Münchner Polizei ist ein Schlag gegen den illegalen Handel mit Hundewelpen gelungen.

Wie die Polizei berichtet, ging den Beamten ein Trio ins Netz, das auf einer Internetplattform Dobermannwelpen zum Verkauf angeboten hatte. Eine 26-jährige Frau wurde auf das Inserat aufmerksam, vereinbarte mit den Hunde-Händlern einen Termin und verständigte danach sofort die Polizei.

Bei der fingierten Hundeübergabe in der Nußbaumstraße stellte die Polizei drei Männer, die illegal mit Hunden handeln. Die Beamten stellten gleich mehrere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz fest. Unter anderem hatten die Hunde keine gültigen Veterinärbescheinigungen.

Außerdem fehlten einem der drei Männer mehrere Genehmigungen zum Transport, der Einfuhr und zum Verkauf der Dobermänner. Außerdem hatte der Mann einen gefälschten Heimtierausweis bei sich, weshalb nach Polizeiangaben auch ein Verdacht der Urkundenfälschung besteht. Die beiden Hunde wurden vor Ort sichergestellt und in ein Tierheim gebracht.

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