Münchner Leihradl: Fördern und fordern

AZ-Lokalchef Felix Müller kommentiert die Situation der Angebote von Carsharing, Leih-Räder und  Elektro-Tretrollern.
| Felix Müller
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Felix Müller findet, dass neben der Stadt auch die Anbieter in der Pflicht sind.
SWM/MVG/AZ Felix Müller findet, dass neben der Stadt auch die Anbieter in der Pflicht sind.

Jedes einzelne Privatauto am Straßenrand nimmt in dieser viel zu vollen Stadt wertvollen Raum weg. Da hilft es nicht, dass viele Münchner nur noch Wochenendausflug und Großeinkauf mit dem Auto erledigen. Der Parkplatz ist trotzdem die ganze Woche verloren für Café-Tische, Bänke – oder Radwege. Da ist es gut und richtig, dass die Stadt Carsharing fördert – und den Verleih von Rädern und bald auch Elektro-Tretrollern.

Trotzdem muss sie genau hinschauen, was sie genehmigt oder gar fördert. Mehr Räder, mehr Carsharing ist fast immer gut. Aber die Anbieter müssen sich auch um ihren Bestand kümmern – und stadtweit Angebote machen, nicht nur da, wo es sich besonders lohnt.

Lesen Sie auch: Neuer Anbieter für Leih-Räder in München

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