Münchner Bürgerbüros: CSU findet Wartezeiten untragbar

Münchner warten im KVR teilweise monatelang auf Termine – die Stadtratsfraktion der CSU hat Lösungsvorschläge.
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Münchner warten vor dem Bürgerbüro in Haidhausen in einer langen Schlange. (Archivbild)
imago/STL Münchner warten vor dem Bürgerbüro in Haidhausen in einer langen Schlange. (Archivbild)

München - Als "untragbaren Zustand" bezeichnet CSU-Stadträtin Sabine Bär die Wartezeiten, die Münchner derzeit auf sich nehmen müssen, bis sie einen Termin in einem Bürgerbüro bekommen.

"Viele Bürger warten drei Monate – oder bekommen innerhalb des online-gestellten Zeitraumes überhaupt gar keinen Termin", beschwert sich Bär in einer Anfrage an OB Dieter Reiter (SPD). Die Fraktion möchte vom OB jetzt unter anderem wissen, was organisatorisch und verfahrenstechnisch bisher unternommen wurde, um die Prozesse in den Bürgerbüros zu beschleunigen.

CSU-Vorschlag: Engere Taktung

Und die CSU-Stadträtin hat auf AZ-Anfrage auch einen Lösungsvorschlag in der Tasche: "Einige Termine müssen vermutlich einfach enger gesetzt werden, damit sich die Situation für die Bürger verbessert." Derzeit sind pro Termin 15 Minuten eingeplant. Bei vielen Angelegenheiten würden zehn Minuten reichen, schätzt Sabine Bär.

Lesen Sie auch: Münchner zu Behörden ins Umland - KVR watscht CSU-Vorschlag ab

Lesen Sie hier: Ohne Termin - Wieder Spontan-Besuche beim KVR möglich

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