Münchner (35) in Tiroler Bergen gestürzt – Rettungseinsatz über Ländergrenzen hinweg

Ein Münchner Bergsteiger stürzt im Tiroler Kaisergebirge und verständigt seine Ehefrau in München. Der Beginn einer grenzübergreifenden Rettungsaktion.
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Gebirgsmassiv des Zahmen Kaisers mit Pyramidenspitze im Tiroler Kaisergebirge
Gebirgsmassiv des Zahmen Kaisers mit Pyramidenspitze im Tiroler Kaisergebirge © imago images / Birgit Koch

München - Ein Rettungseinsatz über Ländergrenzen hinweg fand am Freitagnachmittag in München und Tirol statt. Wie die Feuerwehr berichtet, erreichte am gegen 15.00 Uhr der Notruf einer besorgten Ehefrau die Integrierte Leitstelle (ILS) in München.

Ehemann in Tiroler Bergen gestürzt - Frau informiert Feuerwehr in München

Der 35-jährige Ehemann der Anruferin war beim Bergsteigen auf der Tiroler Pyramidenspitze gestürzt und zog sich dabei Verletzungen zu. Zunächst rief der Mann die Tiroler Bergwacht um Hilfe, anschließend informierte der 35-Jährige seine Ehefrau in München.

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Diese machte sich nach der Nachricht des Sturzes ihres Ehemannes große Sorgen und verständigte die Integrierte Leitstelle in München.

Nach eingehender Information informierte der Münchner Disponent die Rettungsleitstelle in Tirol. Von den Kollegen dort erfuhr er, dass bereits ein Rettungseinsatz des 35-Jährigen im Gange sei. Bereits kurze Zeit später erreichte die ILS in München ein Anruf aus Tirol mit der Information, dass der 35-Jährige aufgefunden und gerettet werden konnte. Er zog sich bei dem Sturz nur leichte Verletzungen zu.

Die besorgte Ehefrau wurde über die Rettung und den Gesundheitszustand ihres Mannes informiert.

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