München: oBike zieht seine Leihräder fast ganz zurück

Der Leihrad-Anbieter oBike zieht fast seine gesamte Flotte aus München ab. Bis Ende April sollen 6.000 Räder aus der Stadt verschwinden. Das Unternehmen reagiert damit auf die große Zahl der zerstörten Räder.
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Ein oBike-Fahrrad liegt im Wasserkanal am Willi-Gebhardt-Ufer.
Djordje Matkovic 8 Ein oBike-Fahrrad liegt im Wasserkanal am Willi-Gebhardt-Ufer.
Ein oBike-Fahrrad liegt im Wasserkanal am Willi-Gebhardt-Ufer.
Djordje Matkovic 8 Ein oBike-Fahrrad liegt im Wasserkanal am Willi-Gebhardt-Ufer.
Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Djordje Matkovic 8 Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Djordje Matkovic 8 Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Djordje Matkovic 8 Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Djordje Matkovic 8 Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Djordje Matkovic 8 Sieht man immer wieder in der Münchner Innenstadt: oBikes an ungewöhnlichen Orten.
Es gibt keine Station, die oBikes können überall abgestellt und gemietet werden. Wie's läuft, steht an jedem Radl extra erklärt.
ms 8 Es gibt keine Station, die oBikes können überall abgestellt und gemietet werden. Wie's läuft, steht an jedem Radl extra erklärt.

München - Sie waren auf einmal da und niemand wusste anfangs, wo sie her kamen: Die oBikes waren im Sommer letzten Jahres mit einem Schlag in der Stadt. Doch jetzt ist fast genau so schnell wieder Schluss.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, will oBike ab April 6.000 seiner insgesamt 6.800 Leihräder einsammeln, sie sollen in andere Städte kommen. Das Unternehmen reagiere damit auf die anhalten Zerstörung der Räder - in München sah man die gelben, mit viel Plastik ausgestatteten Räder zuletzt eher auf Bäumen, in der Isar oder arg verbogen auf irgendwelchen Hindernissen.

Die Kosten für die Reparaturen seien zu hoch, man ziehe daher diese Konsequenz, so ein Unternehmenssprecher zur SZ.

Die Leihfahrräder hatten bei den Münchner keinen guten Ruf. Zu billig wirkten sie, zu schlecht war die Ausstattung. In Zukunft werden die Münchner also wieder hauptsächlich auf den blauen Rädern der MVG unterwegs sein - die Flotte soll dieses Jahr zudem kräftig aufgestockt werden.

Lesen Sie hier: Mietrad-System der MVG wächst weiter

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