Mit brandneuen Zügen: FlixTrain fährt ab 2028 auch nach München

FlixTrain ist seit einigen Jahren auch in Deutschland unterwegs, nur München wurde bisher nicht angefahren. Doch das soll sich bald ändern.
André Wagner |
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Ab 2028 wird FlixTrain auch München anfahren. (Archivbild)
Ab 2028 wird FlixTrain auch München anfahren. (Archivbild) © Marius Becker/dpa

Seit März 2018 ist FlixTrain auch auf deutschen Gleisen unterwegs. Großstädte wie Berlin, Hamburg und Köln werden angefahren, doch in München machte FlixTrain bisher nicht Halt. Doch das wird sich schon bald ändern.

Ab 2028 soll endlich auch die bayerische Landeshauptstadt angefahren werden, und zwar mit brandneuen, modernen Hochgeschwindigkeitszügen vom Typ Vectron, die eine Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h erreichen können. Während der spanische Hersteller Talgo die Züge baut, werden die Lokomotiven von Siemens Mobility in München-Allach geliefert.

FlixTrain fährt ab 2028 auch nach München

"Mit FlixTrain in München schließt sich für uns ein Kreis — wir kommen dorthin zurück, wo wir 2013 angefangen haben", sagt André Schwämmlein, CEO und Mitgründer von Flix. "Bayern ist ein riesiger Markt für nachhaltiges Reisen, und mit unseren neuen Zügen leiten wir auch hier eine neue Ära des Zugreisens ein — schnell, komfortabel und für alle erschwinglich.” Wohin der Zug von München aus überall fahren wird, hat der Anbieter hingegen noch nicht verraten.

Die bei FlixTrain eingesetzten Hochgeschwindigkeitszüge bieten einen barrierefreien Einstieg, den es derzeit in keinem Fernverkehrszug in Deutschland gibt, Fahrgastinformationssysteme, modernste Wifi-Lösungen und viele weitere Eigenschaften, die den Reisekomfort deutlich erhöhen.

Mit dem neuen Angebot ab 2028 bringt FlixTrain sein nachhaltiges und erschwingliches Angebot nun auch mit neuen Direktverbindungen nach Bayern und plant dabei auch seine erfolgreiche Kooperation mit dem Nahverkehr weiter auszubauen.

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Auch Bayerns Politik begrüßt die Tatsache, dass FlixTrain künftig auch München anfahren wird. "Dass FlixTrain ab 2028 nach München fährt und dafür auf Siemens-Lokomotiven aus bayerischer Produktion setzt, ist ein doppeltes Bekenntnis zum Standort Bayern. Mehr Wettbewerb auf der Schiene, der nicht zu Lasten des Schienenpersonennahverkehrs geht, ist gut für die Fahrgäste, und Investitionen in moderne Züge stärken nicht nur den Verkehrssektor, sondern auch unseren Industriestandort", so Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr.

Passend zur Verkündung des München-Starts von FlixTrain tauften Minister Bernreiter und Flix-CEO Schwämmlein eine grüne Lok gemeinsam auf den Namen "Bayern".

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