Marienplatz: Gegendemonstration bei NPD-Mahnwache am Rathaus in München

Die NPD hat ihre Ankündigung wahr gemacht und am Marienplatz, direkt vor dem Münchner Rathaus, eine Mahnwache am Sonntagmorgen mit neun Personen abgehalten. Rund 500 Münchner haben lautstark mit "München ist bunt"-Schildern protestiert.
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Hunderte Gegendemonstranten protestieren gegen die NPD-Kundgebung auf dem Marienplatz.
rh 2 Hunderte Gegendemonstranten protestieren gegen die NPD-Kundgebung auf dem Marienplatz.
Hunderte Gegendemonstranten protestieren gegen die NPD-Kundgebung auf dem Marienplatz.
rh 2 Hunderte Gegendemonstranten protestieren gegen die NPD-Kundgebung auf dem Marienplatz.

München - "Zeigen wir, dass wir in München keine Ereignisse, wie in Chemnitz dulden, wir uns nicht einschüchtern lassen und es nicht dulden, wenn eine solche Tragödie zur Hetze missbraucht wird. Zeigen wir, dass München bunt ist!", schreibt Micky Wenngatz von der SPD auf Twitter.

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Die neun NPDler waren in dem von Absperrgittern gesicherten Bereich vor dem Rathaus kaum zu sehen und noch viel schlechter zu verstehen. Zu laut war der Protest.

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Bis 15 Uhr wollte die NPD auf dem Marienplatz eine Kundgebung unter dem Titel "Chemnitz ist überall – ganz Deutschland muss zur Schutzzone werden!" abhalten. Bereits um 13.30 Uhr bauten die Rechten ab und räumten den Platz.

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Auch Katharina Schulze (33), die Grüne-Spitzenkandidatin, war zum Rathaus gekommen und erhob ihre Stimme gegen Rechts, wie sie auf Instagram schrieb: "München ist bunt. Nicht braun! Starkes Signal am Marienplatz: Wir sind mehr!"

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Zwei Rechte wurden festgenommen, weil sie den Hitler-Gruß gezeigt hatten. Drei Gegendemonstranten wurden wegen Beleidigung angezeigt. Die Polizei stand mit 100 Beamten bereit. Bis zu 500 Gegendemonstranten waren anwesend.

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