Lime zieht Bilanz: München knackt Million-Fahrten-Marke

In gut einem Jahr sind die Münchner rund eine Million Kilometer mit den Lime-Scootern gefahren. Die Corona-Krise hat daran auch einen Anteil.
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Im Englischen Garten standen zwei E-Scooter in Flammen. Die Polizei vermutet Brandstiftung. (Symbolbild)
Christoph Soeder/dpa Im Englischen Garten standen zwei E-Scooter in Flammen. Die Polizei vermutet Brandstiftung. (Symbolbild)

In gut einem Jahr sind die Münchner bei einer Million Fahrten fast 2 Millionen Kilometer mit den Lime-Scootern gefahren. Die Corona-Krise hat daran auch einen Anteil.

München - Die limettengrünen Roller des Marktführers "Lime" stehen in München seit gut einem Jahr. In diesen zwölf Monaten sind die Kunden mit den E-Scootern 1,8 Millionen Kilometer gefahren.

Jashar Seyfi, Geschäftsführer bei Lime Deutschland: "Wir sind begeistert davon, wie stark unsere E-Scooter in München und anderen Städten nachgefragt werden. Eine Million Fahrten in München zeigen ganz klar, dass wir einen Nerv bei den Menschen getroffen haben."

Der Anbieter profitiert dabei auch von der Corona-Krise: Individuelle Fortbewegungsmittel - wie das Fahrrad und E-Scooter - profitieren von Maßnahmen wie Pop-Up-Fahrradwegen, viele Menschen haben vor allem zu Zeiten des Lockdowns öffentliche Verkehrsmittel gemieden.

München ist nach Berlin, Köln und Frankfurt am Main der vierte deutsche Markt, in dem Lime die Marke von einer Million Fahrten knackt. Die Firma betont: "Wir werden das Thema Mikromobilität weiter vorantreiben und verantwortungsvoll mit der Infrastruktur der Städte umgehen. Wir alle kennen die üblichen Verkehrsprobleme wie Staus oder Luftverschmutzung – und E-Scooter sind ein Teil der Lösung."

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