Klimaherzen auf der Wiesn: Lebkuchen essen für die Umwelt

Lebkuchen essen für die Umwelt: Mit sogenannten Klimaherzen will das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr dazu beitragen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu senken.
| dpa
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Lebkuchen essen für die Umwelt: Mit sogenannten Klimaherzen will das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr dazu beitragen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu senken. (Symbolbild)
Klaus Schillinger Lebkuchen essen für die Umwelt: Mit sogenannten Klimaherzen will das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr dazu beitragen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu senken. (Symbolbild)

München – Sie seien etwas teurer als normale Lebkuchenherzen, sagte Festwirt Christian Schottenhamel am Freitag in München. Der Aufpreis soll in Projekte fließen, mit denen die Emissionen des klimaschädlichen Gases verringert werden.

„Wir unterstützen den Klimaschutz auf der Wiesn und sind nachhaltig dabei“, sagte Wirtesprecher Toni Roiderer. Trotz aller Innovationen: Der Bierkrug der Wiesnwirte ist in diesem Jahr sehr traditionell. Er wurde nach rund 100 Jahre alten Motiven gestaltet. Kräftige Kellnerinnen stemmen Unmengen an Bierkrügen – für Roiderer, den Wirt des Hackerzeltes, ein erfreulicher Anblick.

„Der zeigt die Bedienungen, wie sie früher mal waren – versorgungsfreudig und massiv.“

 

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